Bach-Blütentherapie
Die Bach-Blütentherapie ist eine in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach für den Menschen gefundene, in sich abgeschlossene Behandlungsmethode. Die Bach-Blüten stammen von wildwachsenden Pflanzen, die nicht als Heilpflanzen im herkömmlichen Sinne bekannt sind. Sie enthalten keinerlei pharmakologische Wirkstoffe, die nach konventionellen Vorstellungen eine Wirkung gegen bestimmte Krankheiten hätten. Sie werden nicht gegen bestimmte Beschwerden selbst verordnet, sondern gegen die negativen Grundstimmungen und Charaktereigenschaften, die zum Ausbruch der Krankheit geführt haben (Weeks 1940, York 1995).
Bei den "Bach-Blüten" handelt es sich um wässrige Auszüge von insgesamt 38 wildwachsenden ungiftigen Pflanzen und Bäumen, wie Eiche, Ulme oder Geissblatt. Diese Form der Behandlung kann ohne Einschränkung auf Tiere übertragen werden, da sie sehr sensibel auf äußere Einflüsse reagieren können.

cherry plum

crab apple

rock rose

water violet

star of bethlehem

Indikation:
Alle Beschwerden und Störungen, denen eine psychosomatische Erkrankung zugrunde liegt und zur Verbesserung des Allgemeinbefinden bei chronischen Erkrankungen. (Von einer Diagnose und Eigenbehandlung mit der Bachblüten-Therapie durch den Tierbesitzer rate ich allerdings ab, da es sich bei veränderten Verhalten auch um eine rein organische Erkrankung handeln kann. Dieses muss selbstverständlich durch einen erfahrenen Therapeuten vor der Behandlung ausgeschlossen werden.)